Umweltpreis für JournalistInnen 2007 entschieden

27.08.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material

In diesem Jahr wurden zwölf Vorschläge und Eigenbewerbungen für den JournalistInnenpreis der Deutschen Umweltstiftung aus den Bereichen Printmedien, Rundfunk und Fernsehen eingereicht.

Preisträger 2007: Redaktion Monitor des Westdeutschen Rundfunks, Köln

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Nach sorgfältiger Abwägung entschied der Vorstand, den Umweltpreis für JournalistInnen 2007 an die Redaktion Monitor des WDR zu vergeben.

Das politische Magazin des WDR-Fernsehens ist seit über 42 Jahren auf Sendung. Sein Redaktionsteam, das seit Januar 2002 von Sonia Mikich geleitet wird, arbeitet auf der Grundlage umfangreicher Erfahrungen und Recherchen im In- und Ausland sowie einer hoch qualifizierten journalistischen und vor allem unabhängigen Berufsauffassung.

Sie sagen von sich selbst: „Monitor will Hintergrund liefern, Bewegung in die öffentliche Diskussion bringen und sorgfältige Analysen liefern. Monitor will irritieren, provozieren und unbequem sein“. Und dies gelingt dem Redaktionsteam eindrucksvoll mit jedem gesendeten Beitrag.

Die Deutsche Umweltstiftung würdigt die hervorragende Aufbereitung und Präsentation der sehr informativen, ausgewogenen Filmbeiträge, die von einer großen Verantwortung im Umgang mit dem Medium Fernsehen spricht.

Die öffentliche Auszeichnung gilt insbesondere der engagierten Berichterstattung, Kommentierung sowie den präzisen Analysen im Dienste einer gesunden Umwelt und der Erhaltung eines ökologischen Gleichgewichts.

Dazu zählen unter anderem die Beiträge über Klimawandel, Klimaveränderung und Energiepolitik, die kontinuierlich bei Monitor ausgestrahlt wurden, genauso wie die Berichte zu sorgsamem Umgang mit den knappen Ressourcen Wasser, Luft und Boden.

Hans Günter Schumacher, geschäftsführendes Vorstandsmitglied:

„Die Suche nach Wahrheiten, unerschrockenes und selbstbewusstes Auftreten sind wesentliche Markenzeichen der Arbeit der Monitor-Redaktion.“

Und weiter: „Bemerkenswert ist das Themenspektrum, mit dem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Monitor kritisch auseinander setzen und einer breiten Öffentlichkeit verständlich und zugleich spannend nahe bringt. Damit erfüllt die Redaktion die Kriterien, welche die Deutsche Umweltstiftung als Maßstab ihrer Entscheidung zu Grunde legt.“

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